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Die Schwachpunkte in Ihrer Sicherheit.
Mehr als ein Drittel aller Einbrüche scheitern schon im Versuchsstadium durch sicherungstechnische Einrichtungen. Die nachfolgenden Informationen zeigen, wie Sie die neuralgischen Punkte Ihres Hauses effektiv schützen können. Bei Einbrüchen in Einfamilienhäuser stehen die Fenstertüren (Balkontüren) mit 47,8%an erster Stelle, gefolgt von Fenstern mit 33,2% und Haustüren mit 12,5%.Der Kellerbereich steht mit 6,5%an vierter Stelle.
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Leicht erreichbare und schlecht einsehbare Terrassen- oder Balkontüren und Fenster bilden die größten Schwachpunkte des Hauses. Häufig werden sie vom Einbrecher mit einem einfachen Werkzeug aufgehebelt. Wichtig sind daher die richtige Verglasung und einbruchhemmende Fensterrahmen und Beschläge als auch abschließbare Griffe. Rollläden lassen Schutz vermuten, dieser ist aber nur gegeben, wenn die Rollläden über Zusatzsicherungen gegen Hochschieben verfügen. Auch schlecht erreichbare Fenster in den oberen Etagen können durch Aufstiegshilfen zum Einstiegspunkt werden. Daher sollten Gartenmöbel, Leitern oder Ähnliches weggeschlossen und hausnahe Bäume, die den Aufstieg erleichtern können, entfernt werden. Alle Außentüren sollten einbruchhemmend sein. So verhindern Sie, dass die Türen schon allein mit körperlicher Gewalt und ohne Einbruchwerkzeug zu überwinden sind. Schon bei einem kurzen Verlassen des Hauses sollten Türen abgeschlossen und beim Verlust des Schlüssels sofort der Schließzylinder ausgewechselt werden. Kellerfenster werden in Sachen Sicherheit häufig vernachlässigt. Hier bietet sich eine Sicherung durch Fenstergitter an. Wichtig ist bei allen Renovierungs- und Nachrüstungsmaßnahmen, dass sie fachgerecht und somit einbruchsicher eingebaut werden.
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